Geographie

Suchbegriff: Nord-Amerika

Präsident Trump plant, am Freitag seine Wahl für den Vorsitz der Federal Reserve bekannt zu geben, wobei der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 % auf den Prognosemärkten als Favorit gilt. Trump hat die traditionell unabhängige Zentralbank unter Druck gesetzt, die Zinsen zu senken, und eine strafrechtliche Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell eingeleitet. Die Fed hat die Zinsen nach drei Senkungen im Jahr 2025 kürzlich bei 3,5-3,75 % eingefroren, während Trump trotz eines Wirtschaftswachstums von 4,4 % im dritten Quartal eine Senkung um 2-3 Prozentpunkte fordert.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei gab aufgrund von Verlusten im US-Technologiesektor und Gewinnmitnahmen nach, während der Topix zulegte; die Inflationsdaten in Tokio entsprachen den Zielvorgaben der Bank of Japan.
Der Artikel analysiert das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien und untersucht dessen geopolitische Auswirkungen auf die USA unter Trump, den Inhalt des Abkommens, die Herausforderungen bei den Verhandlungen, Zugeständnisse und wirtschaftliche Auswirkungen auf Indien und die EU. Er enthält Expertenkommentare von Nicolas Köhler-Suzuki und Ajay Srivastava.
Die Goldpreise haben Rekordhöhen erreicht und sich im vergangenen Jahr in US-Dollar fast verdoppelt. Experten erwarten aufgrund geopolitischer Spannungen, der Politik von Donald Trump und des sinkenden Vertrauens in den US-Dollar weitere Steigerungen. Die Zentralbanken in Schwellenländern wandeln aufgrund von Sanktionsängsten Dollar in Gold um, während Spekulanten aktiv mit Gold über Finanzprodukte handeln, wobei das Volumen 863 Tonnen erreicht.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, nachdem er in der vorangegangenen Sitzung um 0,95 % zugelegt hatte. Der Bericht behandelt die globalen Marktbewegungen, darunter die gemischte Performance der US-Technologieaktien, die Rückgänge an den asiatischen Märkten, die Stabilisierung des Devisenmarktes mit einer Erholung des Dollars sowie deutliche Rückgänge der Gold- und Silberpreise. Wichtige Schweizer Unternehmen wie ABB und Roche verzeichneten starke Gewinne, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die bevorstehende Bekanntgabe der Nominierung des Fed-Vorsitzenden für Unsicherheit an den Märkten sorgten.
Die Gold- und Silberpreise haben Rekordhöhen erreicht, wobei Experten diesen Anstieg eher als Stresssignal des Finanzsystems denn als normale Marktbewegung betrachten. Der Artikel analysiert sowohl bullische Faktoren (geopolitische Konflikte, Inflationsängste, Käufe durch Zentralbanken) als auch Risiken (möglichen Preisverfall, Volatilität) und bietet praktische Anlageempfehlungen, darunter physische Metalle, ETFs und Lagerungsmöglichkeiten für Anleger.
Der Oberste Gerichtshof Panamas hat die Hafenverträge von CK Hutchison wegen Verfassungswidrigkeit für nichtig erklärt, was die Pläne des Hongkonger Mischkonzerns zum Verkauf seiner weltweiten Hafenanlagen zu gefährden droht.
Die asiatischen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, da ein Ausverkauf von US-Technologieaktien die Dynamik dämpfte. Der japanische Nikkei fiel um 0,3 %, während der Topix um 0,2 % zulegte, wobei bei Technologieaktien Gewinnmitnahmen zu beobachten waren. Die chinesischen Märkte verzeichneten deutlichere Verluste, wobei Shanghai 1,2 % einbüßte. Die Kerninflation in Tokio verlangsamte sich auf 2 % und entsprach damit dem Ziel der Bank of Japan, während politische Entwicklungen in den USA, darunter die Nominierungen für den Vorsitz der Fed, die Unsicherheit an den Märkten verstärkten.
US-Präsident Donald Trump warnte den britischen Premierminister Keir Starmer, dass die Anbahnung engerer Geschäftsbeziehungen zu China „sehr gefährlich“ sei, nachdem Starmer positive Gespräche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping geführt hatte, bei denen Vereinbarungen über Whisky-Zölle und visumfreies Reisen unterzeichnet wurden. Trump kritisierte auch den kanadischen Premierminister Mark Carney für ähnliche Kontakte zu China und drohte mit Zöllen. Der Artikel beleuchtet die wachsenden diplomatischen Spannungen, da China versucht, Risse in den Beziehungen der USA zu seinen Verbündeten auszunutzen, während westliche Staats- und Regierungschefs wirtschaftliche Chancen verfolgen.
Peter Sartori, Fondsmanager des Templeton Growth Fund, erläutert die strategische Neuausrichtung des Fonds, darunter die Reduzierung der US-Allokation von 55 % auf 44 % aufgrund der Dollarabwertung und der Politik der Trump-Regierung, während gleichzeitig selektiv in hochwertige Technologieunternehmen wie Nvidia, Microsoft und Alphabet investiert wird, die mit dem erweiterten Value-Investing-Ansatz des Fonds im Einklang stehen.

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